Ein Leben ohne Internet – mittlerweile in vielen Haushalten nur noch schwer vorstellbar. Bevor man allerdings mit dem Surfen loslegen kann, steht natürlich die Entscheidung für einen passenden DSL-Anschluss im Mittelpunkt. Ein wichtiges Detail darf dabei nicht übersehen werden – die richtige Hardware. Grundsätzlich lassen sich die einzelnen Geräte in drei Gruppen einteilen: DSL Modem, DSL Router und den DSL WLAN-Router. Natürlich kommen diese Komponenten nicht alle gleichzeitig zum Einsatz, Wer über einen Rechner ohne WLAN-Karte verfügt, kann auf den DSL WLAN-Router verzichten und brauch nur das einfache DSL Modem.
DSL-Modem: Das klassische DSL Modem ist die einfachste Möglichkeit, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen. Einfach das Modem mit dem DSL-Splitter verbinden und über einen USB- oder LAN-Anschluss an den Rechner anschließen. Obwohl der USB-Anschluss die Einrichtung des Netzwerks wesentlich vereinfacht, setzt bisher nur ein verschwindend geringer Teil der Hersteller auf diese Anschlussvariante.
DSL Router: Dem Modem ähnlich ist der DSL Router. Er kommt in erster Linie dann zum Einsatz, wenn mehrere Rechner gleichzeitig mit dem Internet verbunden werden sollen. In einem solchen Fall müssen die eingehenden Datenpakete natürlich an die entsprechenden Rechner weitergeleitet werden – eine Aufgabe, welche der DSL Router übernimmt. Um den Einsatz zu vereinfachen, ist hier in aller Regel ein DSL Modem bereits integriert.
DSL WLAN-Router: Zum Schluss darf natürlich auch das WLAN nicht fehlen. In den vergangenen Jahren hat das kabellose Surfen im Internet einen wahren Boom erlebt. Nicht nur unterwegs, auch zuhause setzen immer mehr Nutzer auf diese Form des bequemen Internetzugangs. Da moderne Laptops und Desktop-PC´s in der Regel von Haus aus über einen WLAN-Empfänger verfügen, ist die Einrichtung eines solchen Funknetzwerkes relativ einfach.
Vor der Entscheidung für´s DSL WLAN lohnt sich aber ein Blick auf die technischen Eckdaten des Routers. Neben einem möglichst hochwertigen Verschlüsselungsstandard unterscheiden sich die einzelnen Geräte auch in der Datentransferrate. Eine Tatsache, die nicht unterschätzt werden sollte.